Naturfreunde, AWO und SPD besuchen Geißhalde

Veröffentlicht am 17.09.2011 in Ortsverein

Interessante Infos gab es beim Besuch in der Geißhalde. Foto: Tanja Witkowski

Schramberg (wit). Einst arbeiteten tausende Beschäftigte bei der Firma Junghans in der Geißhalde, heute sind es noch 94 Mitarbeiter: Ein interessantes und spannendes Stück Industrie- und Arbeitergeschichte der Stadt Schramberg stand am Freitag, 16. September 2011, im Mittelpunkt der gemeinsamen Besichtigungstour der Vorstände von AWO, Buntspecht, Naturfreunde und SPD Schramberg.

Klaus Dreyer von der Firma Junghans Microtec hatte sich im Gespräch mit dem Schramberger SPD-Vorsitzenden Mirko Witkowski sofort bereit erklärt, die Gruppe durch die Geißhalde zu führen. Neben dem Weckerbau wurden unter anderem der begehbare Teil der Bunkeranlagen unter dem Schlossberg und der Terrassenbau besichtigt. Klaus Dreyer hatte für die rund zweieinhalbstündige Führung eine ganze Menge interessante Information vorbereitet. So erläuterte er unter anderem den Standort des früheren Betriebshallenbades, erinnerte an das abgerissene Direktionsgebäude und beantwortete die zahlreichen Fragen aus der Runde. Natürlich gehörte auch eine Fahrt mit dem Paternoster zur Besichtigung.

 

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