Hans Jörg Fahrner mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet

Veröffentlicht am 27.04.2016 in Ortsverein

Freude über große Auszeichnung: Torsten Stumpf , Herbert Zinell, Hans Jörg Fahrner, Mirko Witkowski und Renate Much.

Schramberg (gn). Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Schramberg wurde Hans Jörg Fahrner für seine Leistungen mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung innerhalb der SPD.

Mirko Witkowski, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Schramberg, freute sich darüber, Hans Jörg Fahrner mit dieser Auszeichnung überraschen zu können. Dem besonderen Anlass entsprechend wurde die Laudatio auch von einem besonderen Redner gehalten: einem langen politischen Wegbegleiter von Hans Jörg Fahrner, Dr. Herbert O. Zinell.

Zinell bezeichnete die Willy-Brandt-Medaille als das „Bundesverdienstkreuz“ der SPD. Sie werde nur sehr selten an Mitglieder verliehen, die sich in besonderer Weise um die Sozialdemokratie verdient gemacht haben.

Zinell erinnerte daran, dass Willy Brandt noch immer für viele ein Idol sei. Er prägte die Politik in der Nachkriegszeit in besonderer Weise und steht für die Grundwerte der SPD: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Für diese Grundwerte stehe auch Hans Jörg Fahrner, der erst vor kurzem aus dem Gemeinderat der Stadt Schramberg verabschiedet wurde. Hans Jörg Fahrner habe sich enorm gesellschaftlich und politisch engagiert, sagte Herbert Zinell und zählte einige Stationen auf: Seit 1976 Mitglied in der SPD, 29 Jahre Stadtrat in Schramberg, Fraktionsvorsitzender und Stellvertreter des OB, Leiter des Bürgerarbeitskreises Sulgen 1990, Vorsitzender des AWO-Ortsvereins, verantwortungsvolle Tätigkeiten im Selbsthilfewerk für Arbeitslose, Kirchengemeinderat der evangelischen Kirchengemeinde Sulgen.

Es solle aber auch nicht verschwiegen werden, dass Hans Jörg Fahrner der Kurs der SPD mit Sorge erfüllt, merkte Herbert Zinell an. Angesicht der zunehmenden Spaltung unserer Gesellschaft und der Hegemonie des Neoliberalismus sehe Hans Jörg Fahrner die Ziele „Wohlstand für alle“ und das Schaffen fairer Chancen für gefährdet an. Nicht trotz, sondern vor allem wegen seiner kritischen Haltung habe sich Hans Jörg Fahrner diese Ehrung aber verdient.

Herbert Zinell stellte abschließend fest, Hans Jörg Fahrner habe mit seinem politischen Engagement kein Geld, sondern Respekt verdient. Diesen Respekt bringe die SPD durch die Verleihung dieser hohen Auszeichnung zum Ausdruck.

 

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