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SPD Schramberg.

Personalratsvorsitzender Jürgen Roßmannek.

Schramberg (him). Die Zukunft der Krankenhäuser im Kreis Rottweil entscheidet sich wohl noch vor der Sommerpause – und damit auch die Zukunft vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Fraktionsgemeinschaft SPD–Buntspecht hat sich deshalb zusammen mit Vertretern des SPD-Ortsvereins und von Buntspecht am Dienstagabend mit dem Personalrat des Krankenhauses getroffen, um über die Auswirkungen der drei - nach dem Bieterwettbewerb - auf dem Tisch liegenden Alternativen auf die Krankenhäuser, die Patienten und die Mitarbeiter zu diskutieren.

Veröffentlicht am 26.06.2010

Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.

Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: 'Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?'

Veröffentlicht am 26.06.2010

Schramberg (erk). Interessante Perspektiven und Einblicke eröffneten sich für die SPD-Frauen bei ihrem Stadtrundgang. Man war sich einig, dass sich nach dem Abriss einiger alter Hütten am Brestenberg und dem Abriss der Carl-Haas-Gebäude völlig neue Möglichkeiten der Bachgestaltung ergeben haben und somit die Innenstadt und die Fußgängerzone für Spaziergänger und Touristen an Attraktivität gewinnen könnte. Doch es gab nicht nur Ideen zur Neugestaltung sondern auch Verbesserungsvorschläge zu bereits Bestehendem.

Veröffentlicht am 19.06.2010

Hildegard Klaussner

Schramberg (erk). Im Rahmen ihres vierteljährlichen Turnus trifft sich die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratischen Frauen (ASF) am Dienstag, 8.Juni. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr am Eingang zum Park der Zeiten.

Veröffentlicht am 01.06.2010

Dr. med. Werner Klank

Schramberg. Der von den Kreisräten mit „Schrambergnähe“, vor allem aus Sorge um den Bestand des Schramberger Krankenhauses, erzwungene Bieterwettbewerb ist abgeschlossen. Das Ergebnis liegt nun vor! Doch wie sieht die Situation nun aus, oder wie stehen die Chancen für die rund 40.000 Bewohner des Einzugsgebietes, auch nach 2015 im Krankheitsfall in „ihrem Krankenhaus“ Aufnahme und Hilfe zu finden?

Veröffentlicht am 24.05.2010

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